Kennst du das Gefühl, wenn wieder eine Mail von LinkedIn ins Postfach flattert und du denkst: „Oh nein, was haben sie jetzt wieder geändert?“ 😅 Genau das passiert gerade! Ab dem 3. November 2025 will LinkedIn deine Daten nutzen, um generative KI-Inhalte smarter zu machen. Klingt spannend, oder eher gruselig?
In diesem Artikel erfährst du:
👉 Was sich bei LinkedIn wirklich ändert
👉 Wie du selbst bestimmen kannst, ob deine Daten für KI verwendet werden
👉 Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Browser und App
Am Ende bist du nicht mehr genervt von diesen Mails, sondern kannst ganz entspannt sagen: „Ich hab das im Griff!“ 🚀
Was LinkedIn mit deinen Daten vorhat
Seit Jahren begleite ich die Entwicklungen von Plattformen wie LinkedIn – und eins ist klar: Daten sind Gold wert.
Daten für KI: Das musst du wissen
- Ab November 2025 werden Informationen aus deinem Profil und deiner Nutzung herangezogen, um KI zu trainieren und zu verbessern.
- Ziel: personalisiertere Inhalte für dich und andere Mitglieder.
- Aber: Nicht jeder fühlt sich wohl dabei, wenn seine Daten in den großen KI-Topf wandern.
👉 Mein Tipp: Warte nicht ab, sondern entscheide aktiv, was mit deinen Daten passiert.
So stellst du bei LinkedIn deine Privatsphäre ein
Die gute Nachricht: LinkedIn macht es dir relativ einfach, selbst an den Einstellungen zu drehen. Und das Beste: Du brauchst keine Tech-Skills, nur ein paar Klicks!
Browser: Schritt für Schritt
- Melde dich im Browser bei LinkedIn an.
- Klick oben rechts auf dein Profil-Icon.
- Geh zu „Einstellungen & Datenschutz“.
- Links findest du den Bereich „Datenschutz“.
- Dort erscheint „So verwendet LinkedIn deine Daten“.
- Als letzter Punkt erscheint der neue Punkt: „Daten zur Verbesserung generativer KI“.
- Schiebe den Regler nach links, also aus, wenn du nicht möchtest, dass deine Daten genutzt werden. Bzw. prüfe, dass der Regler ausgeschalten ist.
App: Fix unterwegs ändern
- Öffne die LinkedIn-App und tippe auf dein Profilbild.
- Scrolle runter zu „Einstellungen“ → „Datenschutz“.
- Oben wieder: „So verwendet LinkedIn deine Daten“.
- Ganz unten findest du „Daten zur Verbesserung generativer KI“.
- Regler an oder aus – fertig!
💡 Kleiner Extra-Tipp: Schau regelmäßig in deine Einstellungen. Plattformen ändern ständig was, und so bleibst du immer am Steuer.
Warum es sich lohnt, deine Daten zu kontrollieren
Für mich ist die digitale Welt vor allem eins: ein Raum, in dem du dich sicher und selbstbestimmt fühlen darfst. Und das erreichst du, indem du aktiv deine Privatsphäre gestaltest.
Eigene Erfahrungen
Früher habe ich Mails über neue Datenschutz-Features einfach weggeklickt. Heute nehme ich mir ein paar Minuten, ändere meine Einstellungen – und gehe viel entspannter mit Updates um. Dieses Gefühl von Kontrolle macht einfach frei! 🙌
Warum Transparenz verbindet
Viele in meiner Community sagen mir, dass sie solche Schritt-für-Schritt-Guides dringend brauchen, um Unsicherheiten abzubauen. Genau deswegen schreibe ich solche Artikel: Wir lernen gemeinsam, und plötzlich fühlt sich Digitalisierung gar nicht mehr so überwältigend an.
Fazit: Du bist der Boss über deine LinkedIn-Daten! 🚀
Ab November 2025 will LinkedIn deine Daten für KI nutzen. Ob du das möchtest, entscheidest du. Überprüfe deine Einstellungen im Browser oder in der App und finde den Weg, der zu dir passt.
Jeder kleine Schritt zu mehr digitaler Selbstbestimmung macht einen Unterschied. 💡
Denn am Ende bist du nicht Spielball der Plattformen – sondern der Boss über deine Daten! ✨


